Philharmonisches Orchester
Heidelberg

7. Philharmonisches Konzert

Sergei Prokofjew Symphonie Nr. 1 D-Dur op. 25 »Klassische«
Sergei Prokofjew Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 D-Dur op. 19
Peter I. Tschaikowsky Symphonie Nr. 6 h-Moll op. 74 »Pathétique«

Sie klingt fast wie Haydn, ist aber Prokofjew: Die »1. Symphonie« des russischen Komponisten zeigt, wie fasziniert er vom durchsichtigen Klang der Symphonien Haydns und der Wiener Klassiker war. Die klare und heitere Tonsprache, die Prokofjew hier anschlägt, überraschte dann auch das Publikum. Und den Titel »Klassische« wählt er, »um die Philister zu ärgern und in der stillen Hoffnung, dass ich letzten Endes dabei gewinne, wenn die Symphonie sich im Laufe der Zeit wirklich als klassisch erweisen sollte«.
Ein Klassiker unter den Violinkonzerten ist auch Prokofjews »Violinkonzert Nr. 1« – eine Komposition mit viel Ironie und ein Spiegelbild der wilden 1920er-Jahre. Alexandra Conunova, die 2017 den 1. Preis beim Joseph-Joachim-Violinwettbewerb erhielt, ist jetzt mit diesem Werk zu hören.
Als »Schlussstein meines gesamten Schaffens« betrachtet Peter I. Tschaikowsky seine »Symphonie Nr. 6«. Sie ist ein Abschiedswerk und trägt Züge eines Requiems. Und nur wenige Tage nach der Uraufführung starb der Komponist unter mysteriösen Umständen. Er selbst gab ihr den Beinamen »Pathétique«.

Theaterpädagogisches Begleitangebot: Probenbesuch | Einführung 

Termine

Mi 22 April
20.00–22.00 Uhr > Aula der Neuen Universität | 19.15 Uhr Einführung

7. Philharmonisches Konzert

mit Musik von Sergei Prokofjew und Peter I. Tschaikowsky; Violine Alexandra Conunova, Leitung Elias Grandy

So 26 April
20.00–22.00 Uhr > Aula der Neuen Universität | 19.15 Uhr Einführung

7. Philharmonisches Konzert

mit Musik von Sergei Prokofjew und Peter I. Tschaikowsky; Violine Alexandra Conunova, Leitung Elias Grandy

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