Philharmonisches Orchester
Heidelberg
Foto Susanne Reichardt

Coro fantastico

Ein Abend für alte Dekorationen, Kostümteile, Windmaschine, Schneetuch, Kronleuchter … und: Chor und Orchester

Idee und Konzept von Tom Ryser und Ulrike Schumann

Empfohlen ab 10 Jahren

Was ist das eigentlich – die Oper???

Vier Chöre, wie sie unterschiedlicher nicht sein können, dazu ein Bewegungschor, sie nehmen das Publikum mit auf eine Reise quer durch die Opernwelt. Überraschend, magisch, mittendrin und von allen Seiten betrachtend. Gemeinsam gehen sie den Weg durch alle Widrigkeiten und Glücksmomente der Opernarbeit, angefangen bei der Probe und beim Aufbau des Bühnenbildes. Begleitet von den Klassikern der Opernchöre oder Pop-Arrangements, von Streichquartett oder großem Orchester, oder ganz unbegleitet a cappella, am Ende wird man, nein, nicht die Antwort, aber ein Fragezeichen weniger stehen haben:

Was ist das eigentlich – die Oper??

 

Theaterpädagogisches Begleitangebot: Probenklasse | Mal gucken!

Termine

Sa 23 November
19.30–21.30 Uhr > Marguerre-Saal, Alter Saal, Foyer

Coro fantastico

Ein Abend für alte Dekorationen, Kostümteile, Windmaschine, Schneetuch, Kronleuchter … und: Chor und Orchester

So 24 November
19.00–21.00 Uhr > Marguerre-Saal, Alter Saal, Foyer

Coro fantastico

Ein Abend für alte Dekorationen, Kostümteile, Windmaschine, Schneetuch, Kronleuchter … und: Chor und Orchester

Weitere Termine
Mo 25 November
Zum letzten Mal
19.30–21.30 Uhr > Marguerre-Saal, Alter Saal, Foyer

Coro fantastico

Ein Abend für alte Dekorationen, Kostümteile, Windmaschine, Schneetuch, Kronleuchter … und: Chor und Orchester

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Änderungen vorbehalten

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CORO FANTASTICO

Trailer von Thiemo Hehl

Pressestimmen

  • Mit einer »originellen« Produktion, die »erhebende Gefühle ebenso wie heiteren Spaß und viel fürs Auge« biete, sei die Musiktheatersaison in Heidelberg eröffnet worden, freut sich Eckhard Britsch im Mannheimer Morgen (30. September 2019). Im Mittelpunkt die Chöre, die hier bei »vielfältigen Anforderungen« ihre »Flexibilität« unter Beweis stellten: »Fantastisch, wie die Stimmen zusammenfinden«. Regie, Musikalische Leitung und Operndirektion hätten »ganze Arbeit« geleistet: »Im Panoptikum der Figuren wirken Choreografie, Szene und Kostüme, Licht und gut aufgelegtes Orchester interaktiv aufeinander ein«.

     

    Es lohne sich, früh im Theater zu sein, empfiehlt Matthias Roth in der Rhein-Neckar-Zeitung (30. September 2019), denn schon an der Garderobe sei man »mittendrin im Theater« und im Chorgesang. Es werde serviert, was versprochen worden sei: ein Stück, das den Chor in den Fokus nehme. Der »kurzweilige Abend« mit »herausragenden Beispielen der Opern-Chorliteratur« und »herrlichen Songs« präsentiere die »sängerischen Qualitäten« aber auch das »komödiantische Talent« manchen Sängers. Zum Finale mit Beethovens »Ode an die Freude« hätten sich viele Zuschauer »animiert gefühlt, tatkräftig mitzusingen«. »Besseren Zuspruch« könne es wohl kaum geben, meint der Rezensent.