Philharmonisches Orchester
Heidelberg

Konzert

4. Philharmonisches Konzert

Edvard Grieg »Peer Gynt« – Suiten Nr. 1 und Nr. 2 op. 46 und 55
César Franck Symphonie in d-Moll

In Rom lernen sich Edvard Grieg und der norwegische Dramatiker Henrik Ibsen kennen. Als die Uraufführung des »Peer Gynt« ansteht, bittet Ibsen den Komponisten, die Musik für das Bühnenstück zu schreiben. Zwei Jahre später erblicken Drama und Musik das Licht der Welt. Die Musik fasziniert mit volkstümlichen Klängen und unvergänglichen Melodien wie »Morgenstimmung« oder »Solveigs Lied«. Mit dem Wunsch, die wilde und bizarre Geschichte neu zu Gehör zu bringen, verfasste Konzertpoet Timo Brunke einen eigenen Text, den er virtuos vorträgt. Dabei spürt er unter anderem den Rhythmen der »Peer-Gynt-Suite« nach und stellt die Frage: Wo finden sich in Griegs Partitur die treibenden Motive, die aus Peer Gynts Leben die große Irrfahrt machen?
Ein gefragter Organist ist César Franck im Frankreich des 19. Jahrhunderts. Zur Symphonik allerdings findet er erst spät. Mit 63 Jahren schreibt er seine erste und einzige Symphonie – mit Experimentierfreude und harmonischen Finessen. Zunächst vom Publikum mit wenig Verständnis bedacht, findet das dreisätzige Werk in der Folgezeit – als Brücke zwischen Spätromantik und Moderne – Eingang in das Konzertrepertoire.

Theaterpädagogisches Begleitangebot: Probenbesuch | Einführung 

Termine

Mi 22 Januar
20.00–22.00 Uhr > Aula der Neuen Universität | 19.15 Uhr Einführung

4. Philharmonisches Konzert

mit Musik von Edvard Grieg und César Franck; Konzertpoet Timo Brunke, Sopran Carly Owen, Leitung Kahchun Wong

Do 23 Januar
20.00–22.00 Uhr > Aula der Neuen Universität | 19.15 Uhr Einführung

4. Philharmonisches Konzert

mit Musik von Edvard Grieg und César Franck; Konzertpoet Timo Brunke, Sopran Carly Owen, Leitung Kahchun Wong

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