Philharmonisches Orchester
Heidelberg
Foto Dirk Guldner

Constantin Trinks

stammt aus Karlsruhe. Nach einer Assistenz in Bayreuth bei Christian Thielemann wurde er zum ersten Gastdirigenten am Staatstheater Saarbrücken und übernahm bald die GMD-Position am Staatstheater Darmstadt, wo er den gesamten Wagner’schen Ring sowie ausgefallene Klassiker wie Mendelssohns 2. Symphonie Lobgesang oder Schumanns Faustszenen oder auch Bruckners Messen dirigierte. International kam der Durchbruch mit der Aufführung zum 100-jährigen Jubiläum des Rosenkavaliers mit der Staatskapelle Dresden sowie die Bayreuther Neuproduktion des Liebesverbot 2013. Constantin Trinks ist regelmäßig zu Gast an der Semperoper und der Bayrischen Staatsoper, wo er diese Saison Arabella und Così fan tutte dirigiert. Das symphonische Repertoire von Constantin Trinks zentriert sich um Robert Schumann: die Dritte Symphonie hat er im August 2014 im Concertgebouw Amsterdam dirigiert. Daneben widmet er sich der Wiederentdeckung der Symphonie Nr. 1 von Hans Rott, die er mit dem Mozarteumorchester Salzburg auf CD einspielte. Entdeckungen schätzt Constantin Trinks: Im Januar 2015 erarbeitete er Henzes Gisela am Teatro Massimo in Palermo. Für das Label ARS nahm er Mozartarien für Countertenor auf und mit der Staatskapelle Dresden Jaromir Weinbergers Oper Svanda Dudak.

Nachdem Constantin Trinks bereits in der Spielzeit 2015|16 in Heidelberg zu Gast war, dirigiert er 2017|18 erneut ein Philharmonisches Konzert.

 

5. Philharmonisches Konzert
Werke von Ruzicka, R. Strauss und Beethoven; Sopran Alexandra Lubchansky, Leitung Constantin Trinks