Philharmonisches Orchester
Heidelberg
Probenfoto von Sebastian Bühler

Anatevka

Musical in zwei Akten | Buch von Joseph Stein | Musik von Jerry Bock | Gesangstexte von Sheldon Harnick

Basierend auf den Geschichten von Scholem Alejchem | Mit ausdrücklicher Genehmigung von Arnold Perl | Deutsch von Rolf Merz und Gerhard Hagen

Ein Welterfolg! Mit Songs wie »Wenn ich einmal reich wärʼ«, »Tradition« und »Ist es Liebe« bleibt »Anatevka« seit seiner Uraufführung am Broadway eines der zehn erfolgreichsten Musicals. Allein neun Tony-Awards hat es gewonnen – 1972 wurde es ausgezeichnet mit einem Special-Tony-Award für die bis dahin längste Broadway-Laufzeit. Musik, die jiddisch, russisch und nach Klezmer klingt, Tanznummern sowie die immer wieder berührende Geschichte sind der Grund für den Erfolg.

Die Ukraine im  Jahr 1905. Im Schtetl Anatevka leben Juden und Christen in ihrer jeweiligen Tradition verhaftet. Tevje, der jüdische Milchmann und Vater von fünf Töchtern, muss damit fertig werden, dass seine drei ältesten Töchter gegen die Tradition heiraten wollen – und noch dazu ohne Heiratsvermittlerin! Auch seine Zwiegespräche mit dem lieben Gott können ihn nur davon überzeugen, dass man in einer anderen Zeit lebe und sich die Tradition verändere.

Aufgrund der großen Nachfrage geben wir bereits jetzt Karten für drei ausgewählte Vorstellungen der Sommersaison 2019 in den vorgezogenen Vorverkauf. Die Karten für »Anatevka« am 9., 10. und 21. Juli 2019 erhalten Sie an der Theaterkasse, unter tickets@theater.heidelberg.de, 06221 58 20 000 oder online im Webshop.

Besetzung

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Anatevka

Trailer von Thiemo Hehl

Pressestimmen

  • »Ernst und Unterhaltung« biete Pascale-Sabine Chevrotons »Anatevka« im Schlosshof, die Regisseurin bekenne sich zur »Melodramatik«, ihre Interpretation habe »Drive, bietet große, bewegte Bilder und sehr intime, anrührende Szenen«, die faszinierten, so Harald Raab in der Rhein-Neckar-Zeitung (18.06.2018). »Kongenial« unterstützt werde das Konzept durch die Musik und das Philharmonische Orchester Heidelberg unter Olivier Pols, die »die ganz speziellen Anatevka-Klangfarben« zeigten. Alle Figuren seien »kraftvoll und dennoch differenziert angelegt«, den Darstellern gelängen »starke Charakterzeichnungen und Songs«: »Hier wird nicht gemimt, hier wird gelebt – mit all der Bühnenzauber-Illusion und mit hundertprozentigem Einsatz für ein großes Musikspektakel. Und obendrein ist intelligentes Theater geboten.« Hier spiele man für das Publikum, resümiert der begeisterte Kritiker: »Man spielt fa de Leit − und das ganz wunderbar.«

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