Philharmonisches Orchester
Heidelberg
Solistin Noa Wildschut; Foto Sebastian Bühler

»Magische Klänge und große Gefühle«

Beim 2. Philharmonischen Konzert am 25. Oktober begeisterten die junge Solistin Noa Wildschut und Dirigentin Elim Chan das Publikum in der voll besetzten Stadthalle. Viel Beifall gab es besonders für die Interpretation von Bruchs 1. Violinkonzert sowie für Rimski-Korsakows Scheherazade.

»Magische Klänge und große Gefühle« titelt die Rhein-Neckar-Zeitung (27.10.2017) und Simon Scherer berichtet in seiner Rezension von einem »absoluten Verwöhn-Programm«.
Eliam Chan habe »mit enormer Anteilnahme am musikalischen Geschehen ihre vor Aufbruchsstimmung nur so brodelnde Unruhe fantastisch an das Orchester« weitergereicht. Die »gut aufgelegte Philharmoniker« hätten bei Mussorgsky mit »farbenfrohem Sound« und »scharf punktierten Bläsersoli keine Wünsche« offengelassen; bei Bruchs Violinkonzert einen »träumerischen Orchesterteppich« für die Solistin gelegt, die mit »inbrünstiger Klangnatur« überzeugt habe. Die »beste Leistung« des Abends hätten die Orchestermusiker bei Rimski-Korsakow gezeigt − jedes musikalische »Kleinod« habe hier seine »Aura wunderbar entfalten« können.

Die vollständige Rezension können Sie im Online-Angebot der RNZ lesen.