Pressestimmen

2. Lunchkonzert

Die Begeisterung der Musiker sei schon im ersten Stück nicht zu überhören gewesen, schreibt Simon Scherer in der Rhein-Neckar-Zeitung (29.04.2017); in die Vivaldi-Ouvertüre hätten die Musiker »eine Energie hineingelegt, die an Impulsivität kaum zu steigern war«. »Nicht weniger temperamentvoll« als Artist in Residence Nils Mönkemeyer hätten die »bestens aufgelegten Philharmoniker« gespielt. Zusammen mit Konzertmeister Thierry Stöckel hätten sich hier »zwei Stimmführer« gefunden, die »in höchster Aufmerksamkeit miteinander kommunizierten«. Der Kritiker erlebte im Konzert einige »hörenswerte Entdeckungen«, Mönkemeyers »unpräteniöser Zugang« habe sich als »ideal erwiesen«.