

Sie finden hier einige ausgewählte Produktionen und Konzerte der gerade abgelaufenen Spielzeit dokumentiert.
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Samstag, 07.08.2010 20.30 Uhr Schlosshof Schloss Heidelberg und
Sonntag, 08.08.2010 20.30 Uhr Schlosshof Schloss Heidelberg

Sopran Heike Susanne Daum
Tenor Roman Payer
Dirigent Dietger Holm
Philharmonisches Orchester Heidelberg
Tauchen Sie ein in ein rauschendes Fest der Wiener Melodien! Internationalen Solisten entführen Sie in die bezaubernde Welt der Oprette. Neben Arien und Duetten von Johann Strauss und vielen anderen, werden auch beliebte Orchesterwerke wie AN DER SCHÖNEN BLAUEN DONAU und der RADETZKY-MARSCH zu hören sein. Aufgrund der hohen Nachfrage in den vergangenen Jahren, können wir Ihnen in dieser Saison die Gala gleich zweimal präsentieren. >> mehr
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RÜCKBLICK: Stummfilm mit Liveorchester
Charlie Chaplin
City Lights
(Lichter der Großstadt)
Dirigent Cornelius Meister
Philharmonisches Orchester Heidelberg
Er ist der König des Slapstick und der Pantomime – Charlie Chaplins Meisterwerk LICHTER DER GROSSSTADT kommt nach Heidelberg! Chaplin war nicht nur ein Meisterkomödiant sondern komponierte auch die Musik zu seinen Filmen selbst. Das Philharmonische Orchester unter der Leitung von Generalmusikdirektor Cornelius Meister spielt mit großem Orchester die Musik live zum Film auf Großleinwand. >> mehr
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RÜCKBLICK:

Werke von Rossini, Bellini, Boccherini und Mozart
Oboe Matthias Friederich
Cello Ann-Margriet Ziethen
Dirigent Timothy Schwarz
Philharmonisches Orchester Heidelberg
Cappuccino, Gelato und ein lauer Sommermorgen ... Die 2. KONZERT-MATINEE lädt zu einem imaginären Spaziergang unter Zypressen und Orangenbäumen ein. Mediterrane Leichtigkeit verströmt Rossinis OUVERTÜRE ZU „IL SIGNOR BRUSCHINO“, in der die 2. Violinen immer wieder mit ihren Geigenbögen gegen die Notenpulte klopfen. Was heute ein heiterer musikalischer Effekt ist, sorgte damals für einen ausgewachsenen Skandal: Das Publikum war verstört! >> mehr
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RÜCKBLICK: 3. Schlosskonzert
Sopran Ania Vegry
Tenor Charles Reid
Dirigentin Joana Mallwitz
Philharmonisches Orchester Heidelberg
Othello, Hamlet, Falstaff, Macbeth, Oberon oder Romeo und Julia … Es gibt keinen Schriftsteller, dessen Figuren die Fantasie der Komponisten mehr beflügelten als William Shakespeare. >> mehr
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RÜCKBLICK: 2. Schlosskonzert zur Schlossbeleuchtung
VERFÜHRERISCHE CARMEN
Franz Waxman CARMEN-FANTASIE
Joaquin Turina LA ORACION DEL TORERO
Isaac Albeniz IBERIA u.a.
Violine Fumiaki Miura
Dirigent Dietger Holm
Philharmonisches Orchester Heidelberg
Unser Konzert zur Schlossbeleuchtung steht ganz im Zeichen der leidenschaftlichen Spanierin und ihrer heißblütigen Toreros. Bizets allseits bekannte Oper mit ihren einpräsamen Melodien hat Franz Waxmann zu einer hochvirtuosen FANTASIE FÜR VIOLINE & ORCHESTER angeregt. >> mehr
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RÜCKBLICK:
Jean-Baptist Vanhal
KONZERT FÜR ZWEI FAGOTTE UND ORCHESTER
Wolfgang Amadeus Mozart
SINFONIE NR. 35 "HAFFNER"
Fagott Hitomi Wilkening & Sophia Brenneke
Dirigent Ivo Hentschel
Philharmonisches Orchester Heidelberg
Zur feierlichen Verleihung des Adelstitels an den Humanist Sigmund Haffner sollte ein ganz besonderes Werk geschaffen werden, und Mozart komponierte dazu seine berühmte 35. SINFONIE, die deshalb den Beinamen "Haffner" trägt. Mozart in all seiner Klangkraft und seiner prickelnden Energie!
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RÜCKBLICK: 6. Familienkonzert/Jugendkonzert
Kooperation des Theaters der Stadt Heidelberg und der Kinder- & Jugendförderung

RAP IT LIKE HEIDELBERG
CROSSOVER-EVENT für ALLE ab 14
Leonard Bernstein
OVERTÜRE ZU „CANDIDE“
George Gershwin
AN AMERICAN IN PARIS
Rap mit BACKWOODS BUNCH
Leonard Bernstein
WEST SIDE STORY SYMPHONIC DANCES
Live-Painting EinKollektiv, Rap Backwoods Bunch
Tänzer vom Haus der Jugend Heidelberg u.a.
Das große Crossover-Projekt RAP IT LIKE HEIDELBERG fand am Sonntagabend im ausverkauften OPERNZELT statt. Mit geballter Energie eröffnete das Philharmonische Orchester unter der Leitung von Generalmusikdirektor Cornelius Meister mit der Ouvertüre zu Leonard Bernsteins Musical CANDINDE den Abend. >> mehr
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RÜCKBLICK: 8. PHILHARMONISCHES KONZERT
Richard Wagner
Vorspiel zu LOHENGRIN
EINZUG DER GÄSTE AUF DER WARTBURG aus TANNHÄUSER
Robert Schumann
KONZERT FÜR VIOLONCELLO & ORCHESTER a-Moll op. 129
Maurice Ravel
LA VALSE
DAPHNIS ET CHLOÉ, Suite Nr. 2
Violoncello Nicolas Altstaedt
Dirigent Mario Venzago
Opernchor
Philharmonisches Orchester Heidelberg
Das letzte PHILHARMONISCHE KONZERT der diesjährigen Spielzeit war es schon, das Ehrendirigent Mario Venzago am Mittwochabend in der Stadthalle dirigierte, und dafür präsentierten sich Philharmonisches Orchester ergänzt um Opernchor und Extrachor nochmal in allen Facetten. >> mehr
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RÜCKBLICK:

JUBILÄUMSKONZERT
125 Jahre Bachchor Heidelberg
Anno Schreier
Uraufführung eines Auftragswerks für Chor und Orchester
Johann Sebastian Bach
Hohe Messe in h-Moll BWV 232
Neben der MATTHÄUSPASSION gilt die H-MOLL-MESSE als das bedeutendste Werk Bachs – ein angemessener Höhepunkt also für das Chorjubiläum. >> mehr
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RÜCKBLICK:

Musik von Martin Bärenz
Text nach Herbert Feuerstein
Erzähler AP Zahner
Dirigent Dietger Holm
Philharmonisches Orchester Heidelberg
„Ach, Pinocchio, wann wirst du endlich vernünftig werden. Und zwar von Anfang an, nicht immer erst hinterher!“ seufzt die vernünftige Grille, als Pinnocchio wieder einmal im Schlamassel sitzt und die Nase zehn Zentimeter gewachsen ist.
Es ist aber auch nicht leicht, den richtigen Weg im Leben zu finden: Faulenzen oder in die Schule gehen? Geld verdienen oder warten, bis es auf Bäumen wächst? Lügen oder die Wahrheit sagen? Auf den ersten Blick scheint der einfache Weg attraktiv, aber ist er auch der beste? Manchmal muss man erst seine Erfahrungen machen ... >> mehr
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RÜCKBLICK: 7. PHILHARMONISCHES KONZERT
Anno Schreier
DREI FRAGMENTE FÜR ORCHESTER
Michael Haydn
KONZERT FÜR TROMPETE & ORCHESTER C-Dur MH 60
Anton Bruckner
SYMPHONIE NR. 7 E-Dur
Trompete Reinhold Friedrich
Dirigent Cornelius Meister
Philharmonisches Orchester Heidelberg
Er ist ein Star. Er stammt aus der Region. Er spielt das Instrument der Könige und Kaiser. Trompetenvirtuose Reinhold Friedrich kommt nach Heidelberg! Im 7. PHILHARMONISCHEN KONZERT am 14.4. um 20 Uhr in der Stadthalle wird er Michael Haydns KONZERT FÜR TROMPETE & ORCHESTER C-Dur MH 60 spielen. Es stammt aus einer Zeit, als Salzburg das Zentrum des sogenannten Clarinspiels, der Trompetenkunst in hohen Lagen der Naturtrompete, war. >> mehr
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RÜCKBLICK: 6. Philharmonisches Konzert
Charles Ives: THREE PLACES IN NEW ENGLAND
Johann Sebastian Bach: KONZERT FÜR OBOE D’AMORE & ORCHESTER A-Dur BWV 1055
Claude Debussy: LA MER (DAS MEER) Drei symphonische Skizzen für Orchester
Oboe Albrecht Mayer
Dirigent Patrick Lange
Philharmonisches Orchester Heidelberg
Der berühmteste Oboist der Welt kommt nach Heidelberg! Albrecht Mayer spielt Bachs KONZERT IN A-DUR, das vor allem als Cembalokonzert bekannt ist, als dessen Grundlage aber ein Konzert für Oboe d’Amore vermutet wird. >> mehr
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RÜCKBLICK: 4. Familienkonzert
Mysteriös ging es im 4. FAMILIENKONZERT zu: Der Komponist ist tot, aber wer ist der Täter? Der kluge Inspektor nahm das Orchester ganz genau unter die Lupe, aber – oh Schreck! – jeder schien ein höchst verdächtiges Motiv zu haben: Waren es die Geigen, die immer so schrecklich viel spielen müssen, die dicken Kontrabässe, die oft so langweilig herumzuschrummeln haben oder gar die Bratschen, die immer vergessen werden? Auch die übermütigen Trompeten, der einsame Junggeselle Tuba und die kichernden Flöten kamen als Täter in Frage. Und dann war da noch dieser seltsame Mann mit dem Dirigentenstab…
Sprecher Dominik Knapp vom ZWINGER3 und Dirigent Dietger Holm setzten den witzigen Kriminalfall mit der Musik von Nathaniel Stookey in Szene. Annette Büschelberger hatte den Text von Lemony Snicket dafür eigens neu eingerichtet. >> mehr
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RÜCKBLICK:
Gidon Kremer und Simon Gaudenz im 5. Philharmonisches Konzert
Gidon Kremer faszinierte die Heidelberger beim 5. PHILHARMONISCHEN KONZERT in der restlos ausverkauften Stadthalle! Schumanns Violinkonzert galt lange als unspielbar, als Werk eines besessenen Komponisten, der kurz vor der Einlieferung in eine Anstalt steht. Kremer räumte mit all den Vorurteilen und Missverständnissen, die sich um das Werk ranken, auf.
Passagen waghalsiger Fingerfertigkeit verweben sich mit tief empfundener Lyrik und schließlich tänzerischen Elementen zu einem aufrüttelnden Werk voll Modernität, Virtuosität und schillernden Kontrasten. Kremer arbeitete dieses Spektrum klug und detailreich heraus – durch runden, betörenden Klang schmeichelnd. Mit George Rochbergs Capriccio-Variationen wählte Kremer eine Zugabe, die durch ihre fast schon absurde Virtuosität den Atem Stocken ließ. >> mehr
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Premiere AI-EN im Heidelberger Opernzelt
Mit langanhaltendem, begeistertem Applaus endete die gestrige Premiere im ausverkauften OPERNZELT des Theaters & Orchesters Heidelberg. Die Europäische Erstaufführung von AI-EN des japanischen Komponisten Minoru Miki berührte am gestrigen Premierenabend das Publikum und schuf mit einer fabelhaften Leistung der Sänger und des Orchesters ein sinnliches Opernereignis.
Stürmisch umjubelt wurde Hye-Sung Na für ihre Doppelrolle der „ersten“ und „zweiten“ Geliebten. Ihr klangschöner Sopran kam eindringlich zum Ausdruck. >> mehr
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RÜCKBLICK: 4. Philharmonisches Konzert
Werke von Jean Sibelius
, Carl Maria von Weber
Misato Mochizuki und Benjamin Britten
Klarinette Sabine Meyer
Dirigent Cornelius Meister
Philharmonisches Orchester Heidelberg
Unter Leitung von Generalmusikdirektor Cornelius Meister wird Weltstar Sabine Meyer Carl Maria von Webers hochvirtuoses Klarinettenkonzert Nr. 1 f-Moll op. 73 zu Gehör bringen. Bereits sechs Mal gewann Sabine Meyer mit ihren Aufsehen erregenden CD-Einspielungen den Echo-Preis – so oft, wie kein anderer Klassik-Künstler vor ihr. Sie hat die Klarinette auf dem Konzertpodium wieder populär gemacht und gastierte allein in Deutschland mit über 80 professionellen Orchestern. >> mehr
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Sonntag, 24.01.2010 11.30 Uhr Opernzelt

Schokoladig wird es im 3. FAMILIENKONZERT. Der kleine Bubu träumt sich in die wundersame Welt des Prinzen Chocolat. „Das ist eine verzwickte, verzwackte Geschichte“, meint der Mond.
Denn Prinzessin Cric Crac ist unvorteilhafterweise in eine Ratte verzaubert worden, und bevor ihr Zwillingsbruder Chocolat und Bubu zur Rettung schreiten können, lauern märchenhafte Begegnungen auf die beiden: Schokolaiden ist bevölkert von milschspeienden Drachen, fluchenden Kirschzwerglis und edelsteinernen Labyrinthen ...
Voll surrealem Witz und kaum zu bremsender Phantasie steckt Lotte Ingrischs Text mit der zarten, farbenfrohen Musik von Gottfried von Einem. Mit dem beliebten Erzähler AP Zahner und Timothy Schwarz als Dirigent. >> mehr
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RÜCKBLICK:
Ludwig van Beethoven
SINFONIE NR. 9 d-Moll op. 25
Sopran Hye-Sung Na, Alt Carolin Frank
Tenor Reginaldo Pinheiro, Bariton Gabriel Urrutia Benet
Opernchor- & Extrachor des Theater & Orchesters HD, Heidelberger Chöre
Dirigent Cornelius Meister
Philharmonisches Orchester der Stadt Heidelberg
Ein berauschendes Freudenfest inszenierte der Dirigent in diesem Finale, das am Ende mit mächtig Dschingdarassabumm der Schlagzeuger euphorisch hochgedreht wurde. Mit weitgespannter Dynamik zwischen Pianissimo und Fortissimo, starken Beschleunigungen und jähen Tempowechseln brachte Meister eine ungeheure Spannung hinein. Das war weiß Gott keine pauschale und konventionell abgefeierte Vorstellung, sondern eine Aufführung, die immerzu brannte in ihrem hohen Engagement und ihrer bedingungslosen Leidenschaft. (RNZ) >> mehr
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Sonntag, 20.12.2009 11.30 Uhr Stadthalle Heidelberg: 2. Familienkonzert
BILDER EINER AUSSTELLUNG
Musik von Modest Mussorgski
Gemälde in Musik umzuwandeln, geht das? Der Komponist Modest Mussogski war schwer beeindruckt von den ausdrucksvollen Skizzen seines Freundes Viktor Hartmann – und verwandelte zehn davon in Musik.
Darunter Bilder eines kurzbeinigen Gnomes, zänkischer Frauen auf dem Marktplatz von Limoges und ein Ballett unausgeschlüpfter Küken. Auch in die tiefen Katakomben von Paris und zu der bizarren Hütte der alten Baba-Jaga, die auf Hühnerfüßen steht, geht die Reise. >> mehr
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Alberich und der singende Wok
Cornelius Meister dirigierte das 3. Philharmonische Konzert
....Ekstatisch jazzend und rockend wie von Bernstein kam das Finale daher, mit martialischen Blech- und Schlagzeugeruptionen. Und hier waren auch die Orchester-Schlagzeuger mächtig involviert, wurden wilde Rhythmen auf die Trommeln geknüppelt.
Große Begeisterung hinterließ das Werk beim Publikum und ebenso die hochvirtuose Kunst von Johannes Fischer, der sich mit einer Jazzballade auf dem Vibraphon bedankte. (RNZ) >> mehr
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Nils Mönkemeyer überzeugt im 2. PHILHARMONISCHEN KONZERT
Er habe an keinerlei technische Begrenzungen des Soloparts zu denken gehabt, denn alles schien möglich – so sagt Alfred Schnittke über sein Bratschenkonzert. Der junge Bratschenstar Nils Mönkemeyer bewies im 2. PHILHARMONISCHEN KONZERT, dass er dieses hochvirtuose Werk nicht nur mit Leichtigkeit technisch zu bewältigen, sondern auch mit innigstem Ausdruck zu füllen vermag.
Hoch dramatisch geht es zu in diesem Bratschenkonzert, das Schnittke in Vorahnung seiner wenige Tage später einsetzenden schweren Krankheit verfasste. Das lyrische Soloinstrument steht streckenweise einem alptraumhaften Hölleninferno im Orchester gegenüber, das Generalmusikdirektor Cornelius Meister packend zum Leben erweckte. Die Heidelberger Philharmoniker beeindruckten mit Ausdruckskraft und Präzision.
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Jubel für Gabriel Urrutia Benet als RIGOLETTO
Mit stürmischem Applaus endete die gestrige Premiere im Heidelberger Opernzelt. RIGOLETTO von Giuseppe Verdi entfaltete sich auch Dank der überragenden Sängerleistungen der überwiegend in Rollendebüts auftretenden Sänger des Heidelberger Ensembles zu einem besonders intensiven Opernabend.
Stürmisch umjubelt wurde Gabriel Urrutia Benet für seinen eindringlichen, zwischen Ausdruck und Klangschönheit die perfekte Balance haltenden Rigoletto. Ebenso Silke Schwarz für ihre zwischen mädchenhafter Unschuld und blühender Weiblichkeit changierende Gilda und nicht zuletzt als einziger Gast in der Besetzung der überragende junge Tenor Angelo Scardina, der dem Herzog von Mantua verführerische Strahlkraft verlieh.
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Sonntag, 08.11.2009 11.00 Uhr Palais Prinz Carl
Farbenfroher Mozart im 1. Kammerkonzert
BLÄSER TREFFEN STREICHER
Als revolutionär empfanden Mozarts Zeitgenossen sein Streichquartett KV 387 mit seinen hypermodernen Klängen. Es ist Joseph Haydn gewidmet, der selbst bei der Uraufführung die erste Geige spielte und danach begeistert zu Mozarts Vater Leopold spricht: „Ich sage Ihnen vor Gott, als ein ehrlicher Mann, ihr Sohn ist der größte Componist, den ich von Person und den Nahmen nach kenne“.
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Sonntag, 18.10.2009 11.30 Uhr Opernzelt - 1.Familienkonzert

Wolfgang Amadeus Mozart
DIE ZAUBERFLÖTE FÜR KINDER
Die Premiere der „kleinen“ ZAUBERFLÖTE am 18.10.2009 ist das erste FAMILIENKONZERT des Philharmonischen Orchesters. Die ZAUBERFLÖTE FÜR KINDER wird von denselben Künstlern gestaltet und aufgeführt, die auch die Zauberflöte für Erwachsene machen. Sie ist nur ein bisschen kürzer und lässt weg, was Kinder und Jugendliche nicht so sehr interessiert.
Nach der Premiere am Sonntag folgen im normalen Spielbetrieb weitere Vorstellungen im OPERNZELT. >> mehr
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Großer Erfolg für Mario Venzago und Martin Stadtfeld
Mit langanhaltendem Applaus feierte das Heidelberger Publikum im
1. PHILHARMONISCHEN KONZERT Ehrendirigent Mario Venzago und Starpianist Martin Stadtfeld. Mario Venzago war erst drei Tage vor dem Konzert für den erkrankten Dirigenten Dietger Holm eingesprungen und hatte so spontan das Konzert gerettet.
Überrascht wurden die Zuhörer mit John Cages revolutionärem Werk 4‘33‘‘, das nur aus Pausen besteht. Die Zuhörer quittierten das jedoch nicht mit Unmut oder Zwischenrufen wie bei der Uraufführung des Werkes 1952, sondern ließen sich voller Offenheit auf John Cages Idee ein, dass durch intensives Zuhören alles zur Musik werden kann - auch die Nebengeräusche in einem Konzertsaal. >> mehr
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Sonntag, 11.10.2009 20.00 Uhr Peterskirche Heidelberg
HERKULES AUF DEM SCHEIDEWEGE BWV 213
„Lasst uns sorgen, lasst uns wachen“
DER ZUFRIEDENGESTELLTE ÄOLUS BWV 205
„Zerreißet, zersprenget“
Dirigent Jan Schweiger
Bachchor Heidelberg
Philharmonisches Orchester Heidelberg
Zum Beginn der Jubiläumsspielzeit begeben wir uns auf eine Entdeckungsreise: Selten zu hören sind Bachs weltliche Kantaten, doch vieles kommt einem dann doch bekannt vor, denn Bachbediente sich immer wieder bei seinen eigenen Kompositionen. >> mehr
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PREMIERE: Mittwoch, 07.10.2009 19.30 Uhr Opernzelt
Voraufführung: Sonntag, 04.10.2009 16.00 Uhr Opernzelt
Wolfgang Amadeus Mozart
Eine deutsche Oper
in zwei Aufzügen
Die ZAUBERFLÖTE ist die beliebteste Oper. Mozart schrieb sie 1791, in seinem letzten Lebensjahr. Emanuel Schikaneder, der Librettist, Theaterprinzipal und erster Darsteller des Papageno betonte, er habe das Stück „mit dem seligen Mozart fleißig durchdacht“. Gleichwohl gibt es bis heute viele Rätsel auf.
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